| Die Lösung: CMOne - Technische Überschicht |
| Top 1: |
Unterstützung sämtlicher nativer OS/400 Objektarten:
*MODULE, *PGM, *SRVPGM, *FILE, *MSGF, *DTAQ, ... |
| Top 2: |
Unterstützung sämtlicher Compiler, welche native OS/400 Objektarten erzeugen:
RPG, COBOL, C, C++, CL, ... |
| Top 3: |
Spezielle Unterstützung von ILE (Integrated Language Environment) Strukturen:
Modul, Programm, Serviceprogramm ... |
| Top 4: |
Benutzeroberfläche in Deutsch und in Englisch. |
| Top 5: |
Spezielle Unterstützung von SQL-DDL (Structured Query Language – Data Definition Language):
Table, Index, View ... |
| Top 6: |
Spezielle Unterstützung von Triggern und Constraints. |
| Top 7: |
Integritätsberichte, die Informationen liefern wie:
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Quelle vorhanden, aber das dazugehörige Objekt fehlt. |
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Objekt vorhanden, aber die dazugehörige Quelle fehlt. |
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| Top 8: |
Verwaltung von PTF`s in der Form, wie IBM dieses Thema handelt mit Einzel-PTF`s, Kummulative PTF`s, Notwendige PTF`s, Ersetzte PTF`s und Begleitschreiben. |
| Top 9: |
Spezielle Unterstützung unterschiedlicher Versionen einer Anwendung (Versionsmanagement). |
| Top 10: |
Durch vielfältige Exit-Points ist es möglich, eigene Programme in den CMOne Ablauf zu integrieren und dadurch auch individuelle Logik abzubilden. |
| Top 11: |
Spezielle Unterstützung nicht man da ntenfähiger Software, bei denen die Man da ntenfähigkeit über die Verteilung der Daten in eigenen Datenbibliotheken pro Man da nt erzeugt wird. Bei Änderung eines in CMOne als Datenobjekt definierten Objekts (z. B. physische oder logische Datei) wird dieses Objekt in allen Datenbibliotheken automatisch installiert. |
| Top 12: |
Zentrale Definition von Eignern und Berechtigungen zu Objekten, mit denen Objekte erstellt werden sollen. Dadurch gibt es keine Probleme mehr mit Programmabbrüchen durch falsche Berechtigungen beim Betrieb der Anwendung. |
| Top 13: |
Definition der Bibliotheken, in denen an Quellen und Objekten zu einer Arbeitsanforderung gearbeitet wird. Auf den Ebenen Anwendung, Projekt, Aufgabe und Benutzer möglich. Dadurch kann die Wahl der Entwicklungsumgebung sehr flexibel gestaltet werden. |
| Top 14: |
Verwaltung von Arbeitsanforderungen über die Ebenen Projekt, Aufgabe und Arbeitsblatt. |
| Top 15: |
Verwaltung von Befehlen zur Kompilierung von Objekten in Form von:
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Vorlaufbefehlen, die vor dem eigentlichen Erstellungsbefehl aufgeführt werden, |
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Nachlaufbefehlen, die nach dem eigentlichen Erstellungsbefehl ausgeführt werden und den eigentlichen |
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Erstellungsbefehlen, mit denen Objekte letztendlich kompiliert werden. |
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| Top 16: |
Spezielle Unterstützung mehrsprachiger Anwendungen, wenn die Mehrsprachigkeit über Nachrichtendateien erreicht wird. |
| Top 17: |
CheckOut-, CheckIn-Verwaltung zu Quellen und Objekten. |
| Top 18: |
Spezielle Unterstützung konkurrierender gleichzeitiger Bearbeitung ein und der selben Quelle, ein und des selben Objekts durch Mehrfach-CheckOut-Verwaltung. |
| Top 19: |
Integriertes Objektverzeichnis zu allen in einer Anwendung existierenden Quellen und Objekten. |
| Top 20: |
Umfangreiche integrierte Objektreferenzen. Folgende Informationen werden geliefert:
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Alle Informationen, die der Befehl DSPPGMREF zu einem Objekt liefert. |
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Eingabedateien in Query's. |
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Externe Datenstrukturen in RPG III und RPG IV Quellen. |
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Physische Dateien, auf denen logische Dateien basieren. |
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Module in Programmen und Serviceprogrammen. |
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Module und Serviceprogramme in Binderverzeichnissen. |
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Copy-Strecken in RPG III und RPG IV Quellen (/COPY). |
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Befehlsverarbeitungsprogramme (CPP) in Befehlen. |
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Alle Objekte, auf die in DDS-Quellen (PF, LF, DSPF, PRTF ...) über ein DDS Schlüsselwort (PFILE, FORMAT, MSGCON, TRNTBL ...) Bezug genommen wird. |
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Beziehungen zwischen Objekten, die hier nicht genannt sind, können in CMOne als benutzerdefinierte Objektreferenz eingetragen werden. Alternativ hierzu kann noch über die CMOne Direktive %REF% direkt im Quellcode die Beziehung angegeben werden. Derart definierte Beziehungen werden da nn von CMOne als Objektreferenzen erkannt. |
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| Top 21: |
Umfangreiche integrierte Feldreferenzen. Folgende Informationen werden geliefert:
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Dateien (Physische Dateien, Logische Dateien, Bildschirmdateien ...). |
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Importe von Felddefinitionen (z.B. über die DDS-Schlüsselwörter REF, REFFLD, RENAME, CONCAT ...). |
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Exporte von Felddefinitionen (Das sind die Felder in Dateien, auf die in Programmen und Modulen zugegriffen wird). |
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Programme und Module. |
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Importe von Felddefinitionen (Das sind die Felder in Dateien, auf die in Programmen und Modulen zugegriffen wird, über externe Dateibeschreibungen, externe Datenstrukturen und SQL-Befehlen in ILE RPG Quellen, sowie über den DCLF Befehl in ILE CL Quellen). |
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| Top 22: |
Über die integrierten Feldreferenzen ist es u.A. jederzeit möglich sich die Informationen zu beschaffen, welche Programme und Module ein bestimmtes Feld in einer physischen Datei direkt oder indirekt verwenden. (Direkt bei Verwendung der physischen Datei, indirekt bei Verwendung der z.B. logischen Datei). |
| Top 23: |
Umfangreiche integrierte Symbolreferenzen. Folgende Informationen werden geliefert:
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Datenimporte und Exporte (z.B. Felddefinitionen in ILE RPG Quellen, bei denen die Schlüsselwörter IMPORT und EXPORT angegeben werden). |
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Prozedurenimporte und Exporte (z.B. Prozedurendefinitionen in ILE RPG Quellen, bei denen die Schlüsselwörter IMPORT und EXPORT angegeben werden). |
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Wer 100% ILE programmieren will, kann hierauf nicht verzichten. |
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| Top 24: |
Automatische Rekompilierung abhängiger Objekte, wenn entsprechende Objekte geändert werden. Beispiel: Wird eine physische Datei geändert, da nn werden automatisch alle logischen Dateien, welche auf der physischen Datei basieren rekompiliert. Weiterhin werden alle Module, Programme und Serviceprogramme rekompiliert, welche die physische Datei bzw. eine auf der physischen Datei basierende logische Datei verwenden. |
| Top 25: |
Erfüllung aller Revisionsanforderungen wie z.B. SOX, Basel II. |
| Top 26: |
Archivierung alter Stände zu Quellen und Objekten im Online-Archiv (Platte) bzw. Offline-Archiv (Band, DVD ...). |
| Top 27: |
Verteilung von Quellen und/oder Objekten auf beliebig viele Produktionssysteme via TCP/IP, SNADS oder Band. |
| Top 28: |
Vollautomatische Installation von Quellen und/oder Objekten auf den Produktionssystemen mit Übermittlung des aktuellen Installationsstatus an da s Entwicklungssystem. |
| Top 29: |
Bei der Installation physischer Dateien wird folgendes Verfahren durchlaufen:
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Alte Datei retten. |
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Neue Datei erstellen. |
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Teildateien, die in der alten Datei vorhanden sind werden in der neuen Datei angelegt. |
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Daten werden je Teil da tei von der alten Datei zur neuen Datei kopiert. |
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Constraints der neuen Datei hinzufügen. |
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Trigger der neuen Datei hinzufügen. |
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| Top 30: |
Über CMOne installierte Änderungen an Quellen und Objekten können wieder auf den alten Stand zurückgesetzt werden, insofern diese Änderungen Probleme verursachen wie z.B. Programmfehler (Rollback). |
| Top 31: |
Änderungen an Quellen und Objekten können vor der eigentlichen Installation auf dem Produktionssystem in einer Testumgebung installiert werden. Nach Installation der Quellen und/oder Objekte in der Produktionsumgebung werden diese in der Testumgebung gelöscht. |
| Top 32: |
Verwaltung sämtlicher Objekttypen und Ersatzvariablen mit CMOne eigenem Typcode. |
| Top 33: |
Verwaltung von Stan da rds zum Formlauf in der Entwicklungs- und Produktionsumgebung. |
| Top 34: |
Verwaltung von Benutzern mit Berechtigungen und Sprache. |